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Kommunalwahl 2009

 

 

04Dez

Eingangsklassen an Grundschulen werden neu berechnet

In der gestrigen Sitzung des Schulausschusses stellte die Verwaltung die Berechnungen für die geplanten Klassengrößen an Wuppertaler Grundschulen für das kommende Schuljahr vor (VO/1166/13). Dabei werden in Quartieren mit hohem sozialen Handlungsbedarf kleinere Eingangsklassen (Obergrenze 25 Schüler*innen je Klasse) gebildet. Die hierfür ursprünglich zugrunde gelegten Zahlen stammten allerdings aus dem Jahr 2009 und sind somit veraltet.

Marc Schulz, schulpolitischer Sprecher der GRÜNEN Ratsfraktion:

„Dem Jugendhilfeausschuss werden zu seiner Sitzung am morgigen Donnerstag wesentlich aktuellere Zahlen über die soziale Lage in den Bezirken (Stand 2012) vorgelegt (VO/1158/13). Hierin werden in einzelnen Bereichen erhebliche Veränderungen beschrieben, so hat sich die Situation in den Bezirken Rott, Wichlinghausen-Nord und Heckinghausen bedauerlicherweise verschlechtert, wohingegen am Rehsiepen eine Verbesserung eingetreten ist.

Wir GRÜNE haben die Schulverwaltung in der vergangenen Woche auf diese aktuelle Vorlage und die sich daraus ergebende Notwendigkeit einer Anpassung der Klassenplanung hingewiesen. Dankenswerter Weise hat der Schuldezernent auf unsere Nachfrage im Ausschuss bestätigt, dass es eine Neuberechnung geben wird. weiterlesen »

13Aug

Neue Postfiliale auf dem Rott eröffnet im September

Die Deutsche Post hat heute in einem Schreiben an die Stadt bekannt gegeben, dass ab dem 05.09.2013 auf dem Rott (Rödiger Straße 102) eine neue Filiale eröffnet wird.

Marc Schulz, GRÜNER Stadtverordneter und Barmer Bezirksvertreter:

“Wir begrüßen die schnelle Neuregelung sehr, da durch die Schließung der alten Post-Stelle (ebenfalls in der Rödiger Straße 102), die im Juni diesen Jahres erfolgte, die Situation für die Menschen auf dem Rott ohne eine nahgelegene Paket- und Poststelle unbefriedigend war.
Nun soll in der Rödiger Straße eine Neueröffnung erfolgen. Dies ist vor allem deswegen wichtig, weil die nächste Postfiliale in Barmen an der Stresemannstraße ohnehin überlastet ist und extrem lange Wartezeiten die Folge waren. Daher haben wir GRÜNE uns bereits in der letzten Sitzung der Bezirksvertretung vor der Sommerpause für eine zügige Lösung stark gemacht. Dass dies nun erfolgt, freut uns daher sehr”.

08Aug

Barmen braucht zentralen Ort für Großveranstaltungen

Anlässlich eines Berichts der Westdeutschen Zeitung von Anfang der Woche, wonach von der Geschäftsführung der Wuppertaler Stadtwerke AG ein Neubau der Verwaltungsgebäude auf dem Carnaper Platz favorisiert wird, erklärt Marc Schulz, GRÜNES Mitglied der Barmer Bezirksvertretung und Stadtverordneter:

„Wenn die in Aussicht gestellte Neubau-Variante tatsächlich zum Tragen kommen sollte, muss aus unserer Sicht zwingend beachtet werden, dass der Carnaper Platz als einziger zentraler Ort für Großveranstaltungen im Tal eine für den Bezirk wie auch für die gesamte Stadt unverzichtbare Funktion einnimmt. So stellen Ereignisse wie der regelmäßig im Sommer stattfindende Kinder- und Jugendzirkus, die Barmer Osterkirmes und weitere Großveranstaltungen wichtige Freizeitangebote für die Menschen im Tal dar. Insbesondere die gute Verkehrsanbindung und die damit verbundene hervorragende Erreichbarkeit ist ein wichtiger Standortvorteil.
Daher ist es uns wichtig, dass bei einer Realisierung der derzeitigen WSW-Planung eine Ersatz-Fläche in unmittelbarer Nähe gefunden wird. Dabei müssen sowohl die Erreichbarkeit als auch die umliegende Bebauung berücksichtigt werden und mit der Nutzung für Großveranstaltungen vereinbar sein. Denkbar wäre aus unserer Sicht zum Beispiel ein Flächentausch mit den Stadtwerken, so dass die Bebauung des Carnaper Platzes kompensiert wird durch die Nutzung von freiwerdenden Flächen auf dem derzeitigen WSW-Gelände.
Die Stadt hat hierbei die Pflicht, den möglichst gleichwertigen Ersatz für die möglicherweise entfallene Veranstaltungsflächen von Anfang an im Blick zu behalten“.

28Jun

Mehr Sicherheit an der Loher Straße, leider ohne Tempo 30

In einem Änderungsantrag sprach sich die SPD im Verkehrsausschuss gegen Tempo 30 aus, obwohl für sie nach eigenen Angaben die Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr höchste Priorität habe.

Anja Liebert, stellvertretende Fraktionsvorsitzende dazu:

„Nach dem Motto `Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass!` reagierte die SPD-Fraktion auf einen GRÜNEN Antrag auf Tempo 30 an der Loher Straße. Die GRÜNE Fraktion hatte beantragt, auf der Loher Straße zwischen Buchenstraße und Wartburgstraße eine Tempo 30 Strecke einzurichten, um diesen Abschnitt im Bereich des Kinderspielplatzes, der Schwebebahnhaltestelle und der Bushaltestelle für Kinder und Jugendliche sicherer zu machen. Darüber hinaus wollen wir weitere Sicherungsmaßnahmen installieren, damit Kinder nicht ungehindert auf die Straße laufen können. In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass es dort zu brenzligen Situationen kam.“

„In Zukunft werden es noch mehr Kinder und Jugendliche sein, die Wege zwischen dem Spielplatz an der Loher Straße, der Junioruni und dem geplanten Mulitfunktionsplatz an der Wartburgstraße zurücklegen und dabei die Loher Straße wahrscheinlich nicht nur an der Ampel überqueren“,

ergänzt Ilona Schäfer, Stadtverordnete und Mitglied der Bezirksvertretung Barmen.

„Die Bezirksvertretung Barmen hatte sich dafür ausgesprochen, die Einrichtung einer Tempo 30 Strecke zumindest prüfen zu wollen. Wenn die SPD der Sicherheit für Kinder die höchste Priorität geben will, kann sie dies nicht gleichzeitig auch für den motorisierten Verkehr tun.“

25Jun

ISG Barmen-Werth zu Gast bei der GRÜNEN Ratsfraktion

In der gestrigen Fraktionssitzung der GRÜNEN Ratsfraktion war die Immobilien- und Standortgemeinschaft (ISG) Barmen-Werth zu Gast.

Der ISG-Geschäftsführer und Köndgen-Inhaber Thomas Helbig:

 „Für uns ist es ein großer Ansporn, dass wir die größte ISG in NRW in so kurzer Zeit und mit so viel Unterstützung auf die Beine gestellt haben. In den nächsten 5 Jahren werden wir mit vielen Aktionen und Veränderungen den Werth attraktiver gestalten. Mit seinen vier Plätzen ist er wie eine interessante Perlenkette, die für die Besucher aus ganz Wuppertal und den umliegenden Städten eine hohe Aufenthaltsqualität bietet und zum Verweilen einlädt. Um dieses engagierte Ziel zu erreichen, freuen wir uns über jede Unterstützung, die wir bekommen können. Deshalb haben wir die Einladung sehr gerne angenommen und unser Konzept für den Werth vorgestellt.“

Ilona Schäfer, Stadtverordnete und Sprecherin der GRÜNEN in der Bezirksvertretung Barmen:

„Die Arbeit der ISG ist nicht nur für Barmen, sondern für ganz Wuppertal ein große Chance. Der Werth zu einem innerstädtischen Einzelhandelsstandort mit großer Anziehungskraft und eigenem Standort-Profil zu entwickeln ist eine wertvolle Initiative, die wir mit allen Kräften unterstützen. So hat die Bezirksvertretung Barmen die ISG bereits vor ihrer Gründung aus den freien BV-Mitteln gefördert, um den Gründungsprozess finanzieren zu können. Dies haben wir GRÜNE aus tiefer Überzeugung maßgeblich mit unterstützt“.

08Mrz

Stadtteilgruppe besucht Turmterrassen im Nordpark

(Artikel aus DIESE GRÜNEN Nr. 91, 03/2013)

Die Stadtteilgruppe Barmen/ Oberbarmen/ Heckinghausen besuchte bei ihrem Treffen am 15. Februar die Turmterrassen im Nordpark. Nicht zu viel versprochen hatte uns Hausherr Harry Thomas, als er sagte, dass jetzt gerade ein guter Zeitpunkt sei, den Baufortschritt zu besichtigen. Nachdem er uns das Vorhaben anhand eines aushängenden Plans erläutert hatte, führte er unsere Gruppe mit einer Taschenlampe „bewaffnet“ bis in die verwinkeltsten Ecken des Gebäudes.

Über abenteuerliche Treppen kletterten wir auf den Turm, wo sich noch Inschriften aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges finden. Danach ging es in den Keller, wo bereits kleinere Bereiche fertiggestellt sind, vor allem die Heizungsanlage. An den Wänden in den Zwischengeschossen konnten wir die freigelegte alte Bausubstanz erkennen – inklusive abgefaulter Balken –, und an anderer Stelle schon neue Holzdecken und fertigen Lehmputz bewundern. Mit wie viel Herzblut und Liebe zum Detail an dem alten Gebäude (erbaut in den 1860er Jahren) gearbeitet wird, berichtete uns Marcel Thomas am Beispiel der Auswahl und Beschaffung neuer (alter!) Dachziegel. Nur zu einem Eröffnungstermin wollte er sich noch nicht äußern…

09Nov

Forensik-Planung erfordert Besonnenheit und Verantwortungsbewusstsein aller Beteiligten

Zur aktuellen Diskussion um die Einrichtung eines Maßregelvollzuges in Wuppertal nimmt Peter Vorsteher, Vorsitzender der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Stellung:

Die bündnisgrüne Ratsfraktion akzeptiert Wuppertal als Standort für eine moderne forensische Klinik. Die Zahl straffällig gewordener psychisch Kranker und Suchtkranker ist in den letzten Jahren stark angestiegen.

Gleichzeitig werden von den Bürgerinnen und Bürgern immer schärfere Überprüfungen der Therapieergebnisse gefordert, so dass die Verweildauer in den Kliniken deutlich zunimmt. In NRW gibt es keine ausreichenden Plätze im Maßregelvollzug. Daher stehen wir auch in Wuppertal in der Verantwortung, einen angemessenen Standort zu suchen und auch zur Verfügung zu stellen.

Wir sind uns der Tatsache bewusst, dass eine solche Entscheidung immer Emotionen hervorrufen wird. Deshalb appellieren wir an alle Beteiligten, die Diskussion sachorientiert zu führen. Dazu bedarf es zunächst einmal einer sorgfältigen und intensiven Information und Beratung des Themas mit Politik und Bevölkerung. Das Gesundheitsministerium und die Stadtverwaltung Wuppertal sind aufgefordert, gemeinsam umfassend und transparent über das Thema Forensik zu informieren. Dabei ist zwingend darauf zu achten, dass dem Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung Rechnung getragen wird. Das heißt aber auch, dass die Stadt Wuppertal und ihr Oberbürgermeister nicht Angst und Misstrauen schüren dürfen, sondern sich konstruktiv und sachlich an der öffentlichen Debatte beteiligen. Dies gilt ebenso für die Medien, die hier in einem hohen Maße Verantwortung tragen. Die Ängste und Sorgen der Menschen ernst zu nehmen bedeutet nicht, ihre Ängste unnötigerweise zusätzlich anzuheizen, sondern sie schnellstmöglich in den Umsetzungsprozess mit einzubeziehen. weiterlesen »

09Jul

GRÜNE Stadtteilgruppe spendet Einnahmen des Bleicherfestes

v.l.n.r.: Guido Mengelberg (Grüne), Raimond Klitsch (Grüne), Nicole Burghoff  (Stadtteiltreff), Ilona Schäfer (Grüne) und Thomas Becks (Stadtteiltreff)

v.l.n.r.: Guido Mengelberg (Grüne), Raimond Klitsch (Grüne), Nicole Burghoff (Stadtteiltreff), Ilona Schäfer (Grüne) und Thomas Becks (Stadtteiltreff)

300 Euro sind durch den Verkauf von Trödel auf dem Bleicherfest zusammen gekommen. Die Mitglieder der GRÜNEN Stadtteilgruppe hatten beschlossen, die Einnahmen einer sozialen Einrichtung zukommen zu lassen. Am Freitag, den 6. Juli konnte nun der Scheck an den Stadtteiltreff Heckinghausen überreicht werden.

„Die bezirksübergreifende Stadtteilgruppe Barmen / Oberbarmen / Heckinghausen besucht abwechselnd Einrichtungen in den drei Bezirken, um deren Arbeit näher kennen zu lernen“,

erklärt Raimond Klitsch, Mitglied des Kreisvorstandes der Wuppertaler GRÜNEN.

„Im letzten Jahr haben wir den Stadtteiltreff Heckinghausen besucht und waren beeindruckt von der vielfältigen Arbeit, die hier geleistet wird.“

„Dort entstand auch die Idee, in diesem Jahr mit einem privaten Trödelstand am Bleicherfest teilzunehmen und die Einnahmen zu spenden“,

ergänzt Ilona Schäfer, die als Barmer Bezirksvertreterin auch mit getrödelt hat.

„Wir wollten aber erst einmal das Ergebnis abwarten, bevor wir damit an die Öffentlichkeit gehen. Umso mehr freuen wir uns, dass die schöne Summe von 300 € zusammen gekommen ist und im Stadtteiltreff eine sinnvolle Verwendung findet. Dazu hat sicherlich auch das schöne Wetter beim Bleicherfest seinen Beitrag geleistet. Und uns hat das Trödeln riesigen Spaß gemacht!“

27Jan

Treffen der Stadtteilgruppe Barmen am 10.02.2012

Die grüne Stadtteilgruppe Barmen trifft sich das erste Mal im neuen Jahr am Freitag, den 10.02.2012, ab 18 Uhr. Dieses Mal werden wir eine relativ neue Einrichtung in Barmen besuchen: das „Bootshaus“.
Dabei handelt es sich um eine ehemalige Werft, in der Luftkissenboote gebaut wurden. Die EigentümerInnen haben daraus ein Tagungs- und Veranstaltungszentrum gemacht und werden uns die Einrichtung und ihr Konzept vorstellen.
Die Adresse lautet: Bootshaus, Bleicherstr. 9, 42283 Wuppertal im Zentrum von Wuppertal-Barmen (vom Alten Markt kommend hinter der St. Antonius-Kirche links abbiegen, nach ca. 200 m auf der rechten Seite findet sich das Bootshaus)

Wir bitten um verbindliche Rückmeldung bis 3.2. per Mail!

15Mrz

Kulturmeile Barmen nimmt Gestalt an

Grossbaustelle auf der Zielgeraden
(Artikel von [intlink id=“33″ type=“page“]Ilona Schäfer[/intlink] aus DIESE GRÜNEN Nr. 83, 03/2011)

Wer zur Zeit mit Bus oder Bahn am Barmer Bahnhof ankommt, schlängelt sich an einer Großbaustelle vorbei. Die Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes ist in vollem Gange und soll bis Juni 2011 abgeschlossen sein. Dabei werden die Bushaltestellen neu angeordnet, aber auch für ein ansprechendes Erscheinungsbild wird gesorgt: In der Mitte der Winklerstraße wird ein Grünstreifen angelegt und der Bahnhofsvorplatz wird deutlich vergrößert. Mit Unterstützung des Bürgervereins Barmen Mitte kann dort eventuell sogar ein Brunnen errichtet werden. Finanziert werden die Maßnahmen zum größten Teil aus Mitteln des Konjunkturpakets II. weiterlesen »

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